Chronik der Schreinerei Degenhart

 

Alte Familientradition, solides Handwerk und Kompetenz in Sachen Holz sind die drei Säulen, auf denen die Schreinerei Degenhart ruht. Und sie ruht fest und sicher darauf, schon seit 1867, als Schreinermeister Engelbert Degenhart das Anwesen Hausnummer 62 (Abbruch 1991) erwarb und dort eine Werkstätte einrichtete.

Sein Sohn Benedikt hat die Schreinerei 1897 übernommen. Nach dem Tode von Schreinermeister Benedikt Degenhart (1911) stand der Betrieb bis zur Übernahme durch dessen Sohn Johann im Jahre 1922 still. Mit dem Bau einer neuen Werkstätte (1938), der Anschaffung verschiedener Maschinen sowie dem Anbau eines großen Maschinenraumes 1962 legte Schreinermeister Johann Degenhart den Grundstein für den modernen und konkurrenzfähigen Handwerksbetrieb, wie er sich heute darstellt. Schreinermeister Engelbert Degenhart, der die Bau- und Möbelschreinerei mit seiner vielfältigen Geschichte 1967 übernahm, modernisierte und baute den Betrieb weiter aus. Eine ständig steigende Nachfrage nach handwerklich gefertigten Produkten im Innenausbau erforderte 1987 eine nochmalige Erweiterung des Gebäudes.

 

Schreinermeister Wolfgang Karl Degenhart hat den traditionsreichen und weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannten Familienbetrieb 1989 übernommen und führt die Schreinerei nun in der 5. Generation.

 

 

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